Gefriergemeinschaft

Aufgaben einer Gefriergemeinschaft

Kühlhaus
  • Die Gefriergemeinschaft Beienbach ist ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, Lebensmittel, Fleisch etc. einzufrieren bzw. konstant zu kühlen zu können.
  • Desweiteren soll das Kühlhaus möglichst lange als Industriedenkmal der Nachwelt erhalten bleiben.
  • Der Verein besteht z.Zt.aus 20 Mitgliedern, die 18 Kühlfächer belegen.

Anschrift

Gefriergemeinschaft Beienbach
Gösbergstraße 5
57250 Netphen

 

Artikel

Rubrik Gefriergemeinschaft

VHS Kurs "Schanzenbrot backen"

Hier sind noch ein paar Bilder des VHS-Kurs "Schantzenbrot backen" vom 18.04.2015 in Beienbach.Es waren insgesamt 18...

Posted by Heimat und Bürgerverein Beienbach e.V. on Donnerstag, 30. April 2015

Rubrik Gefriergemeinschaft

Beienbacher Duffeln und Brot in aller Munde
Jede Menge Blechkuchen (Pflaumen, Streusel, Apfel etc., 140 Reibekuchen, Reibeplätzchen, Kartoffelschnaps und vieles mehr fanden dankbare Abnehmer. Kartoffelgerichte in allen Variationen - von der Suppe über Reibeplätzchen, Bratkartoffeln mit Steaks oder Heringsstipp, Quellmänner und Kartoffelbratwurst und vieles mehr - es drehte sich meistens um die Kartoffel. Über zehn Zentner aus dem eigenen Anbau haben die Beienbacher verarbeitet. Schon nach gut drei Stunden war das Angebot geschrumpft. Stephan Küthe: Über 50 Helfer und Helferinnen haben sich wieder hervorragend eingesetzt. Viele kommen aus anderen Vereinen, das ist echte Dorfgemeinschaft.

300 Backesbrote zogen die Beienbacher Brotbäcker aus dem Ofen. Und das besondere daran, so Ortsvorsteher Eberhard Flender: Die Brote sind vom Geschmack unterschiedlich, weil sie von mehreren Familien zubereitet werden. Diesmal hatten folgende Familien gebacken: Schneider/Kräuter, Schreiber/Wilhelm, Bender/Küthe, Braach, Flender und Riecher.

Im Rahmenprogramm gab es wieder ein Bauernquiz mit attraktiven Preisen. Die Kinder vertrieben die Zeit mit Ponyreiten, Stockbrot backen und anderen Spielen. Auch eine historische Kartoffeldämpfmaschine, die mit Holz gefeuert wird, stand im Blickpunkt des Interesses.

Der Reinerlös aus der Veranstaltung wird für verschiedene Zwecke im Ort verwendet. So soll diesmal die Dachrinne am alten Dreschschuppen in der Dorfmitte erneuern und die leere Kasse vom Gefrierhausverein etwas aufgebessert werden, weil das Geld für ein neues Dach verwendet wurde . Stephan Küthe: Ich denke, dass auch noch der Bürgerverein "ne Mark" bekommt.

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"Collage" aus Geldscheinen
Beienbach/Brauersdorf (ph sz) Eines steht fest: Hinter der Gefriergemeinschaft Beienbach und der Bürgerinitiative Brauersdorf verbergen sich Menschen mit Herz. Schon mehrfach haben sie durch Aktivitäten Nächstenliebe praktiziert. Jetzt lieferten sie einen neuerlichen Beleg dafür. Stellvertretend überreichten die Ortsvorsteher Günter Becker (Brauersdorf) und Eberhard Flender (Beienbach) dem Leiter des Ev. Hospizes Siegerland, Burkhard Kölsch, eine originelle "Collage" aus Geldscheinen. Wert: 500 Euro. Schauplatz der Ãœbergabe war die Diakonie in der City in der Siegener Friedrichstraße.

Die Spende ist das Resultat eines harmonischen Zusammenwirkens zweier Dorfgemeinschaften. So fand am ersten Advent wieder ein vorweihnachtliches Fest in Brauersdorf statt, bei dem unter anderem "Brauersdorfer Reibeplätzchen" aus eigenem Kartoffelanbau zum Verkauf gelangten. Außerdem gab es selbst gemachte Marmelade, Brauersdorfer Likör, Brauersdorfer Kaffeebecher, ortsbezogene Weihnachtskarten und einiges mehr.

Natürlich waren auch die Beienbacher Plätzchenbäcker mit von der Partie. Beienbacher und Brauersdorfer Familien hatten den Teig gestiftet, der im urigen Backes zu leckerem Spritzgebäck verarbeitet wurde. Das wiederum ging weg wie warme Semmeln - nicht nur beim Adventstreffen, sondern auch während einer Spendenaktion am Nikolaustag im Netphener "Globus".

Hospizleiter Burkhard Kölsch, dem die Freude über die Spende deutlich anzumerken war, beschrieb den Ortsvorstehern die Einrichtung, deren Ziel es ist, Menschen vor dem nahenden Tod eine größtmögliche Lebensqualität zu bieten. Doch nicht nur das Siegener Hospiz kam in den Genuss einer Geldspende aus Beienbach und Brauersdorf. Eine Finanzspritze über 100 Euro erreichte die Jugendfeuerwehr Netphen.

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Haubergsplätzchen aus dem Backes
Wenn der Himmel sich rot färbt, herrscht in der Weihnachtsbäckerei Hochbetrieb. Ein angenehmer süßer Backduft durchzieht das kleine Netphener Dörfchen Beienbach. Die "Engelchen" - das sind Mitglieder des Gefriervereins Beienbach und der Bürgerinitiative Brauersdorf - backen Weihnachtsplätzchen für einen guten Zweck.

Auf den Weihnachtsteller kommen zwar keine Sternschnuppen, Himmelswölkchen oder Schneemänner, aber dafür leckeres Spritzgebäck, das im Backes mit Schanzen goldbraun gebacken wird.

Beienbach. (ph/sz). Saskia, Roxana und Janina staunten nicht schlecht, als ihnen mitten im urigen Beienbacher Backes der Nikolaus gegenüber stand. Ein bisschen früh, mögen sie sich gedacht haben. Nun, natürlich war es kein echter Weihnachtsmann, sondern ein Siegerländer Double.

In dem zur Weihnachtsbäckerei umfunktionierten Backhaus allerdings herrschte bereits voradventliche Regsamkeit. Und dies aus gutem Grund. Engelchen und Bengelchen buken nämlich Plätzchen für einen guten Zweck. Eigentlich handelte es sich um Mitglieder der Gefriergemeinschaft Beienbach und der Bürgerinitiative Brauersdorf, die pro Backgang vier Bleche in den mit Schanzen angeheizten Backesofen schoben.

Danach hieß es genau aufpassen: Fünf bis sechs Minuten, länger durfte das Spritzgebäck nach dem Anheizen nicht im Ofen bleiben. heraus kamen leckere, goldbraune "Haubergsplätzchen". Wie allerdings Heimatgebietsleiter Dieter Tröps, der das Backteam ebenso unterstützte wie die beiden Ortsvorsteher Eberhard Flender (Beienbach) und Günter Becker (Brauersdorf), herausfinden konnte, dass die Brauersdorfer Exemplare einen Hauch mehr nach Hauberg schmeckten, wird wohl stets sein kleines Geheimnis bleiben.

Unweit der "Backstube", im Gefrierhaus, war eine provisorische "Plätzchenwerkstatt" eingerichtet, die sich fest in Frauenhand befand. Insgesamt 40 Kilogramm Teig, dessen Zutaten Familien aus beiden Dörfern gestiftet hatten, galt es, durch den Wolf zu pressen.

Binnen drei Jahren hat sich das Beienbacher/Brauersdorfer Plätzchenbacken vom Geheimtipp zum echten Ereignis gemausert. Nichts geändert hat sich an der Absicht, mit der Plätzchen-Aktion einen guten Zweck zu verfolgen. Zunächst, so Stephan Küthe von der Gefriergemeinschaft und Friedrich Lück von der Bürgerinitiative, wird das Spritzgebäck wieder beim Brauersdorfer Adventstreffen am 30. November sowie am Nikolaustag (6. Dezember) beim Netphener Globus gegen eine Spende abgegeben.

Im vergangenen Jahr konnten die Brauersdorfer und Beienbacher zwei an Multiple Sklerose erkrankten Frauen eine zweiwöchige Freizeit finanzieren.
Diesmal wollen die Plätzchenbäcker den Erlös dem Siegener Hospiz zukommen lassen.

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6. Brot- und Kartoffeltag
Beienbach. (-fl-) Ein Blick in die Dorfmitte sagte alles. Weit über tausend Besucher drängelten sich zwischen Backhaus, Dreschschuppen und Gefrierhaus an den Ständen. Der kleine Netphener Ortsteil mit dem Slogan "das sympathische Dorf im ländlichen Grün" stand wieder im Mittelpunkt mit kulinarischen Gaumenfreuden. Der Veranstalter, die Beienbacher Gefriergemeinschaft und die vielen Helfer aus den anderen Vereinen präsentierten sich wie das herrliche Altweibersommer-Wetter von ihrer besten Seite. Der Start in den Herbst konnte nicht besser sein.

Kartoffelgerichte in allen Variationen - von der Suppe über Reibeplätzchen, Bratkartoffeln mit Steaks oder Heringsstipp, Quellmänner und Kartoffelbratwurst und vieles mehr - es drehte sich meistens um die Kartoffel. 14 Zentner aus dem eigenen Anbau haben die Beienbacher verarbeitet. Zwei Zentner wurden davon für die Bratkartoffeln gebraucht, die die älteren Frauen im Dorf geschält hatten.

Aber auch im Backes liefen die Bäcker "zur Hochform auf": 25 Blechkuchen und über 100 Reibekuchen wurden aus dem Ofen gezogen. Es blieb kein Krümel beim Verkauf übrig. 200 Brote wurden von den Familien Reinhard Bender, Küthe, Heinrich Flender, Waldemar Brach, Wilhelm Schreiber sowie Schneider/Kreuther gebacken. Organisationsleiter Stephan Küthe von der Gefriergemeinschaft: "Da standen sie in Dreier-Reihen". Nach einer Stunde waren die Brote weg. Wer erst ab drei Uhr kam, der hatte vielleicht noch eine Chance, auf ein Brot aus dem letzten Backvorgang.

Das gab es noch nie: Zweieinhalb Stunden vor Beginn der Veranstaltung waren die Stände schon "umzingelt". Doch, so Stephan Küthe: "Außer der angekündigten Kartoffelsuppe ab Mittag gibt es nichts vorher. Erst ab 14 Uhr.". Also, die Wartezeit mit der Suppe überbrücken. Dafür hatte man erstmalig einen Beienbacher Kartoffeltopf gekocht. Und die schmackhafte Suppe war natürlich auch schnell "alle".

Im Rahmenprogramm gab es wieder ein Bauernquiz mit attraktiven Preisen. Die jungen Festbesucher vertrieben sich ihre Zeit mit Ponyreiten, Stockbrot backen und anderen Kinderspielen. Auch eine historische Kartoffeldämpfmaschine, die mit Holz gefeuert wird und Schweinekartoffeln herstellt, stand im Mittelpunkt des Festes. Mit dem Reinerlös will die Gefriergemeinschaft das Dach des Gefrierhauses erneuern.

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Beienbach. "Wer zu spät kommt, den...."
Beienbach war wieder im Mittelpunkt der regionalen Brot- und Kartoffeltage. Über eine Stunde warteten die Gäste geduldig am Backesbrotstand, bis die frischen Laiber den Besitzer wechselten. Nur einer flippte mal aus: Er legte die Euros auf den Tisch und entriss einer Dame ihr gerade erstandenes Brot.

220 Stück zogen die Beienbacher Brotbäcker aus dem Ofen. Und das besondere daran, so Ortsvorsteher Eberhard Flender: "Die Brote sind vom Geschmack unterschiedlich, weil sie von mehreren Familien zubereitet werden." Und noch etwas Besonderes in Beienbach. Weil das Wetter so richtig mitspielte, wurde der Teig unter den Augen der Zuschauer hergestellt. Das Anmengen des Teiges, das Formen der Laiber, das Einschießen in den Ofen sowie das Frischen der fast fertigen Brote. Das wollten sich die Besucher nicht entgehen lassen.

600 Stück Kuchen, 70 Reibekuchen, Bratkartoffeln, Reibeplätzchen, Kartoffelschnaps und vieles mehr fanden dankbare Abnehmer. Auch an die jungen Festbesucher hatten die Beienbacher gedacht. Für sie waren das Stockbrotbacken, ein Glücksrad und die Ponys der richtige Zeitvertreib. Schon nach gut zwei Stunden war das Angebot geschrumpft. Der Veranstalter, die Gefriergemeinschaft, kann wieder zufrieden sein. Stephan Küthe: "Über 50 Helfer und Helferinnen haben sich wieder hervorragend eingesetzt. Viele kommen aus anderen Vereinen und das ist echte Dorfgemeinschaft. So eine überwältigende Resonanz zeigt, das unser Dorf ein guter Gastgeber ist".

Der Erlös des Festes geht je zur Hälfte an den neu gegründeten Trägerverein "Alte Schule Beienbach" und dem Gefrierverein, der für die Renovierung des Gefrierhausdaches Geld braucht.

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Ortsvorsteher-Treffen im Brauersdorfer Hauberg
Beienbach/Brauersdorf. Wenn am 21. September ab 14 Uhr das 5. Beienbacher Brot- und Kartoffelfest der Gefrierhausgemeinschaft stattfindet, dann raucht der Backes auch mit Brauersdorfer Schanzen. Die beiden Ortsvorsteher Eberhard Flender (Beienbach) und Günter Becker (Brauersdorf) trafen sich mit der Bürgerinitiative Brauersdorf zum Schanzenbinden im Brauersdorfer Hauberg. Mit diesen "grenzüberschreitenden Aktivitäten" werden gute nachbarschaftliche Kontakte gepflegt.

Wie auch im letzten Jahr, wurden über 50 Schanzen für die Beienbacher gebunden. Die noch unerfahrenen Brauersdorfer Schanzenbinder mussten eingestehen, dass das Schanzenbinden doch nicht so einfach ist. Beienbachs Ortsvorsteher Eberhard Flender (links) und der Vorsitzende der Brauersdorfer Waldgenossenschaft und des Kapellenvereins, Martin Werthenbach (rechts), zeigten wie es richtig gemacht wird. Zwischendurch gab es reichlich Pausen bei Riewekooche und Kaffee aus dem "Sejerlänner Mäckes".

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, soll es wieder vor Weihnachten in einer weiteren Gemeinschaftsaktion Backes-Plätzchen für einen guten Zweck geben.

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Beienbacher und Brauersdorfer backen Plätzchen für guten Zweck
Beienbach. (11.01) Die Vorweihnachtszeit naht, die Vorbereitungen auf das Fest laufen schon auf Hochtouren. In der kindlichen Phantasie waren die Engel bei der Arbeit. In Wirklichkeit waren es Frauen und Männer der Bürgerinitiative Brauersdorf und vom Gefrierhaus- und Backhausverein Beienbach, die sich für einen guten Zweck im Beienbacher Backes zum Plätzchenbacken getroffen hatten. Die Idee zu dieser Aktion wurde im Vorfeld des Kartoffel- und Brotfestes geboren, als die Bürgerinitiative Schanzen für das Fest über den Berg gefahren hatte. Insgesamt 16 Kilo Mürbeteig-Plätzchen wurden im Gefrierhaus durch den Fleischwolf gedreht und auf die Bleche verteilt. Als die Männer die Bleche vorsichtig zum Backes transportierten, hatte Reinhard Bender schon den Ofen mit Schanzen geheizt. Er hatte die Oberaufsicht und viel Fingerspitzengefühl war nötig. Emmy Braach wies die Plätzchenbäcker fachmännisch ein: "Die Plätzchen müssen von unten leicht braun sein, nur dann sind sie richtig durchgebacken".

Stefan Küthe von der Gefrierhausgemeinschaft wird Anfang Dezember als Nikolaus im Alten- und Pflegeheim in Netphen die Plätzchen an die Bewohner verteilen. "Da es aber viel mehr Plätzchen wurden als angenommen, werden wir den Rest beim Brauersdorfer Adventstreffen am 2. Dezember ab 15 Uhr für einen guten Zweck verkaufen.", sagten die beiden Ortsvorsteher Eberhard Flender (Beienbach) und Günter Becker (Brauersdorf) unisono.
Am Ende des Abends verrieten die müden, aber zufriedenen Plätzchenbäcker, dass diese Aktion der beiden Ortschaften mit Sicherheit nicht die letzte war.

Hier ein altes Familienrezept von Emmy Braach: 1 Pfd. Mehl, 1/2 Pfd. Zucker, 1/2 Butter, 3 Eier, 2 P. Vanillinzucker und eine Messerspitze Backpulver.

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Spende an Siegener DRK-Kinderklink
Beienbach. (8.1.02) Die Siegener DRK-Kinderklink bedankt sich im Namen der kleinen Angolanerin Helena bei den Beienbacher und Brauersdorfer für die schöne Spende von 200 EURO. Mit dieser Spende leisteten Beienbacher und Brauersdorfer einen großen Beitrag für die Finanzierung von orthopädischen Schuhen sowie einer Gehhilfe. Inzwischen erreichten der Kinderklinik neben Spielzeug und Kleider auch weitere Geldspenden, so dass jetzt auch ein Grundstock für eine Ausbildung des schwer verstümmelten Kindes gelegt ist. Das Beienbacher und Brauersdorfer Geld kam durch den zusätzlichen Verkauf von fast 100 Tüten Weihnachtsplätzchen beim Brauersdorfer Adventstreffen zusammen. Wie bereits berichtet, standen Vertreter der Beienbacher Vereine von Backhausgenossenschaft und Gefriergemeinschaft sowie Bürgerinitiative Brauersdorf gemeinsam für einen guten Zweck am Backesofen.
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